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 FOSTAC®

The Energy Experience
ENERGIE AUS DEM KOSMOS
Esoterik oder Wissenschaft

Physikalische Erklärung der Wirkungsweise von
FOSTAC® Produkten, mittels quantenphysikalischer
Gesetze nach heutigem Verständnis

Energie kann in Form einer Schwingung (Wellenform) sowohl in
Form von Materie charakterisiert durch die Masse m in Erscheinung
treten. (c = Lichtgeschwindigkeit)
E = m.c2 oder E = h.f
h= Planck´sches Wirkungsquantum
f = Frequenz der Schwingung
Wir Bewohner der Erde beziehen einen stetigen Fluss von
Energie-Einheiten aus dem Kosmos, so z.B.:
• Elektronen
• Photonen
• Bosonen
• Neutrinos
• Tachyonen
• etc.
Zwischen der Erdoberfläche (-) und der Ionosphäre (+) besteht ein Spannungsfeld mit sehr hohem Potentialgefälle.
Dies wird am ehesten erkennbar bei der Ausprägung von Blitzen während eines Gewitters. Die einfallenden Energie-
Einheiten erzeugen geladene Teilchen.
Quantenphysik
Man stelle sich ein ganzes Land vor, das von vielen Strassen
durchzogen ist, auf denen viele Autos unterwegs sind. Diese
unterscheiden sich nur dadurch, dass sie mit unterschiedlicher Geschwindigkeit unterwegs sind.

Alle besitzen somit auch eine unterschiedliche (kinetische) Energie.
Betrachtet man dieses Land aber aus 800 km Höhe, so sind
die einzelnen Autos nicht mehr unterscheidbar, aber man
weiss, dass in diesem Land (Energiefeld) viel Energie unterwegs ist.
Dies entspricht in etwa einem Quantenfeld, wobei jedes Quant ein Auto repräsentiert.
Man nehme nunmehr ein Fernrohr, das ein einzelnes Auto zu beobachten zulässt,
so wird dieses durch die Betrachtung zu realer Materie. Man kann sogar
die kinetische Energie gegebenenfalls bestimmen.

Was vorher nicht sichtbar war, wird nun plötzlich sichtbar.

Gemäss den Physikern B. Heim und W. Dröscher kann jeder
physikalische Vorgang in 12 Dimensionen gegliedert werden.
Leben ist zwar zunächst der Biologie zugeordnet, aber ganzheitlich
gesehen ist Leben ebenfalls ein Vorgang, der physikalisch
betrachtet werden muss.
12 Dimensionen
Dimension 1-3 = Physischer Raum
Dimension 4 = Zeitstruktur
Dimension 5-6 = Strukturraum
Dimension 7-8 = Informationsraum
Dimension 9-12 = Hintergrundraum:
Göttliche Dreifaltigkeit und Liebe

Die Tachyonen, Bosonen und Neutrinos sind Energie-
Einheiten, die primär ohne Information sind. Sie bewegen
sich mit Überlichtgeschwindigkeit und treten mit dem
Quantenfeld in Wechselwirkung und agieren in der 5. und 6. Dimension.

Werden nun die Tachyonen mit einer eindeutigen, klaren und reinen Information
versehen, so erhalten sie Eigenschaften, wie beispielsweise einen Spin,
also einen Drehimpuls. Damit schaffen sie den Übergang in eine andere Dimension!
Da die elektrischen Energien vom Kosmos mit einem Linksspin versehen
sind, durch den Magnetismus der Erde umgepolt werden und rechtsdrehend
wieder nach oben fliessen, stellt dies auch die natürliche, biologisch positive
Grundschwingung dar. Exakt nach diesem Muster werden unsere Produkte mit
einer hohen Konzentration von Tachyonenenergien aufgeladen, welche ihrerseits
diese Schwingungsmuster zusammen mit der Programmierung wieder
im Wirkungsfeld ihres Standortes einschwingen.

Das alte mechanische Modell eines Atoms ist schon lange
überholt. Inzwischen weiss man, dass es sich gar nicht um
Teilchen handelt, sondern um eine Konzentration von Energie
in verschiedenen Zonen. Je näher man nämlich den Elektronen
und Protonen oder dem Atomkern kommt und je genauer man
sie untersucht, desto mehr lösen sie sich auf. Das dichte, feste
Teilchen besteht nur aus Energiewirbeln. Das Atom hat keine
physische Struktur. Es ähnelt eher einem kleinen wirbelnden
Kreisel, der Energie ausstrahlt.
Diese kleinen Energiewirbel nennt man Quarks oder Photonen.
Es gibt also gar keine feste Materie, es gibt nur Energie, bestehend
aus elektrischen und magnetischen Feldern. Aus unzähligen
Versuchen und Untersuchungen der Quantenphysik weiss
man nun, dass sich das Atom selbst verändert, wenn sich das
elektrische oder magnetische Feld eines Atoms verändert. Das
bedeutet, Atome verändern ihr Verhalten und sie ändern dadurch
ihren Ausdruck als Materie. In der Dimension 5 und 6
spielen weder Zeit noch Entfernung eine Rolle.
Kosmische Energiefänger
Energie in Form von Schwingungen werden immer von
geometrischen Strukturen „eingefangen.“ Sowohl Satellitenschüsseln
als auch Wendeln (Spiralen) oder auch Tetraeder sind geeignet, mit
entsprechenden Abmessungen bestimmte Frequenzbereiche
zu erfassen. Für die kosmische Energie eignen
sich Tetraeder am besten.
Auch Glas, Glasfasern und die Struktur der DNS-Doppelhelix
sind in der Form eines Tetraeders ausgelegt.
Sämtliche FOSTAC® Produkte sind in ihrer Grundstruktur ebenfalls in Form
eines Tetraeders aufgebaut. Durch diese Formen werden uninformierte Elektronen
aus dem Kosmos, analog einer Antenne, angezogen. Durch die auf
den FOSTAC® Produkten befindliche Programmierung werden diese Elektronen
dann mit einem klaren Auftrag informiert.
Geistige Beeinflussung elektrischer / elektronischer Vorgänge
(Belegt durch wissenschaftliche Untersuchungen an der
Princeton University / USA [PEAR] über 30 Jahre von Prof. Jahn.)

Experimente mit dem Zufallsgenerator: Der Generator erzeugt
elektronisch lediglich den Fall A oder den Fall B nach dem Zufallsprinzip.
( Fall A und B sind jeweils zu 50% wahrscheinlich)
Durchgeführt von Helmuth Schmidt, BOEING Research Labs in
Seattle (später Jahn von Princeton University : Pear)

Beschreibung          Ergebnis des Falles A in der statistischen Häufigkeit

Eine Person konzentriert sich auf A                                    54%
Zwei Personen konzentrieren sich auf A                             64%
Zwei verbundene Personen konzentrieren sich auf A         74%

Etwa 70 % der Teilnehmer waren in der Lage, durch Konzentration
einen Effekt zu erzielen!

Konzentration steigert die geistigen Energien! Der im Gehirn befindliche Mandelkern
ist der Ort, an dem die Emotionen lokalisiert sind. Von diesem Ort
gehen in jedes andere Gehirnareal Fasern, die die Emotionen transportieren.
Dadurch findet die Verstärkung geistiger Energien statt. Im Hearth Math
Institute, welches inzwischen auf der ganzen Welt wegen seiner revolutionären
Entdeckungen anerkannt ist, wurde festgestellt, dass das Energiefeld des
Herzens weitaus grösser ist als das des Gehirns und dieses die Emotionen
überhaupt erst auslöst. Die Herzenergien stehen damit im ständigen Austausch
mit denen des Gehirns. Die elektrische Kraft des Herzsignals (EKG) ist
bis zu 60-mal stärker als das elektrische Signal des Gehirns (EEG). Das magnetische
Feld des Herzens ist sogar 5000-mal stärker als das des Gehirns.

Was Propheten, Weise und Weltenlehrer schon sagten, wird nun auch von der
Physik gestützt. Wir dürfen lernen, mit dem Herzen zu «sehen».
Das eigentliche Entdecken besteht nicht darin, neue Gebiete zu erforschen,
sondern mit neuen Augen zu sehen.

Als Resonanz werden in der Physik Vorgänge bezeichnet, bei denen ein
schwingungsfähiges System mit seiner Eigenfrequenz durch Energiezufuhr
angeregt wird. In diesem Fall ist die Energieübertrag auf das schwingungsfähige
System maximal. Gleiches zieht Gleiches an. Alles was mit unserer
Energie, mit unserer Überzeugung resoniert (übereinstimmt), verwirklicht sich
in unserem Leben. Da es in einem Quantenfeld keine zeitliche und räumliche
Grenzen gibt, beeinflusst sich Gleiches gleichzeitig (Russische Akademie der Wissenschaften, Vladimir Poponin und Peter Gariaev). Das bedeutet, wir programmieren unser Resonanzfeld ununterbrochen mit unseren Gedanken – mit positiven oder negativen. Es ist stets die Kraft der menschlichen Überzeugung, die uns zu dem werden lässt, woran wir glauben.

Hierdurch kann die Amplitude (Auslenkung von Schwingungen oder Wellen) des angeregten Systems auf ein Vielfaches der
Erregeramplitude ansteigen. So sind z.B. Vorurteile nichts anderes als starke, zielgerichtete Überzeugungen, die die Kraft
haben, Einfluss auf andere Menschen auszuüben – allein durch das Aussenden von Energie. Denken wir über ein Gerät positiv, stärken wir es. Denken wir negativ über dieses, schwächen wir es.

Selbst John Wheeler, Princeton-Physiker und Kollege von
Albert Einstein, hat festgestellt, dass wir bereits durch das
blosse Beobachten von Dingen verändernd auf deren Verhalten
einwirken. Er kam zu dem Schluss, dass bereits die reine
Beobachtung schöpferisch wirkt. Kein Wunder! Zu allem, was
wir betrachten, haben wir bereits eine vorgefasste Meinung,
ein Gefühl oder eine Überzeugung. Wir bewerten. Und dieses
Bewerten genügt, um Resonanzfelder aufzubauen, durch die
wir mit der Welt in Verbindung treten.

Das ist die Auflösung von Esoterik zu weit verbreitetem und
gesichertem Wissen. In der Welt kann nur das stattfinden, was
wir selber sind. Etwas anderes können wir (noch) gar nicht
wahrnehmen.

Uns ist sehr wohl bewusst, dass wir mit unserer Firma und der konsequenten
Nutzung der Naturgesetze so lange als Fantasten bezeichnet werden, bis sich
die Sache durchgesetzt hat. Trotzdem ist es unsere Überzeugung und die hat
bekanntlich die Kraft, die Welt zu formen.

(An dieser Stelle verweisen wir auf die Studie von 1972 unter Anleitung von
Maharishi Mahesh Yogi in 24 nordamerikanischen Städten mit jeweils mehr als
10‘000 Einwohnern, in welcher beeindruckend nachgewiesen wurde, dass es
lediglich die Quadratwurzel von einem Prozent der Bevölkerung braucht, um
eine neue Idee zwangsläufig auch in deren Umgebung widerspiegeln zu lassen.
Heute wird dieses Phänomen mit dem Namen «Maharishi-Effekt» bezeichnet.
1988 im «Journal of Conflict Resolution» wurde eine ähnliche Studie des «International
Peace Project in the Middle East» mit dem selben eindeutigen Ergebnis
veröffentlicht.)

Oder der Physiker Karl Eman Pribram, österreichischer Wirtschafts-
und Neurowissenschaftler und Professor an der Stanford
Universität, zu seinen bedeutenden Untersuchungen über
die holographischen Funktionen (*) des menschlichen Gehirns
erläuterte, indem er in seiner Theorie zum logischen Schluss
führte, dass die objektive Realität – die Welt der Materie, der
Strukturen und Dinge gar nicht auf die Weise existiert, wie wir
sie wahrnehmen. Nicht dass die Welt der Erscheinungen falsch
sei.… vielmehr erhält man eine andere Sicht, eine andere Realität,
wenn man durchbricht und das Universum durch ein holographisches
System betrachtet. Diese andere Realität - oder
auch Dimension - erklärt Dinge, die bislang wissenschaftlich
unerklärbar schienen, wie zum Beispiel paranormale Phänomene,
Synchronizitäten und die offensichtlich bedeutungsvolle
Gleichzeitigkeit von Ereignissen.

(*) Erklärung zu holographische Funktionen: Sehzentrum im Gehirn reagiert
nicht auf Hell, Dunkel und Farbe, sondern auf die Frequenzen verschiedener
Wellenformen und verwendet dabei die gleichen mathematischen Funktionen
wie die Holographie, um diese Impulse nach ihrer Wahrnehmung durch
unsere Sinne in unterscheidbare Bilder zu übersetzen.

Der bekannte Quantenphysiker David Bohm (Vielteilchen-
Theorie) sagte einmal: Materie ist gefrorene Lichtenergie. Diese
Bemerkung beschreibt das ultimative Paradox unseres Universums:
Das sich vor uns Entfaltende hat sich «höchstwahrscheinlich
» zuvor aus Mustern und Strahlungen entwickelt, die weit jenseits unserer Vorstellungskraft liegen.

Für die Entstehung von Materie ist jedoch die Wellenfunktion von Licht zwischen
den Photonenteilchen von Bedeutung. Albert Einstein bemerkte die
faszinierende Tatsache, dass Licht sich sowohl als Welle wie auch als Teilchen
verhält. Das ist eine wichtige Unterscheidung, denn als Welle ist Licht im Weltraum
nach gewissen Wahrscheinlichkeiten verteilt, aber man weiss nie genau
wo es ist. Als Teilchen, im Augenblick der Betrachtung der Wirkung kann man
das Licht exakt auf einen Punkt lokalisieren. Diese doppelte Natur des Lichtes
lässt vermuten, dass der Herzschlag des Universums der Rhythmus des Lichts
in seiner Wandlung von Punkt zu Wahrscheinlichkeit, von Teilchen zu Welle ist.
Zeit und Bewegung verschwinden in dem Augenblick, in dem irgendeine andere
Form von Materie sich der Lichtgeschwindigkeit nähert oder sie erreicht,
daher verschwinden auch alle Widerstände und Begrenzungen.



 
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